Das Orakel des Lebens

Tugend Orakelkarte
Uneigennützigkeit

Die Uneigen-Nützigkeit besteht aus zwei Wortteilen. Der erste Teil, das "Un-Eigen" enthält einen Widerspruch, eine Negierung, welche nach den Regeln des positiven Denkens heraus fällt. Darum ist jede Uneigennützigkeit eigennützig. (Zum Beispiel weil man sich durch Uneigennutz als guter Mensch fühlt, oder da ja alles, also auch, das für Andere Gutes getane, zu einem selbst zurück kommt wegen dem Gesetz der Anziehung, dem Karmagesetz.) Der wichtigere Teil ist also die Nützigkeit. Denn nur wenn etwas dem anderen wirklich nützt, kann auch zu uns selbst Nützliches zurückkehren.

Beispiel: Wenn du einem Bettler 2 Euro gibst, und er kauft sich damit im Supermarkt eine Flasche Wein und säuft sich die Birne zu, dann war dies keine uneigennützliche Handlung von Dir, und zwar einfach deshalb weil dabei überhaupt kein Nutzen entstanden ist.
Wenn der Bettler sich mit den 2 Euros aber ein gebrauchtes Buch über die Kraft der Gedanken kauft, und es liest und seine Eigenverantwortung an seinem Schicksal erkennt und dann seine Gedanken ändert, und so in ein erfülltes glückliches Leben findet, dann war deine Handlung uneigennützig. Der Nutzen war in dem Fall dann sogar vieltausendmal höher als die 2 Euros, und der entsprechende Gegenwert wird in der einen oder anderen Form dann auch in dein Leben zurückkommen. Dafür sorgt das Karmagesetz automatisch. Oftmals wird das dann zwar Glück genannt, es ist aber die karmische Folge unseres uneigennützigen Handelns. Glück ist immer etwas, was uns sehr viel nützt. Das heißt, das Nützliche, was wir für andere getan haben, das Uneigennützliche ist zu uns zurückgekehrt, wenn wir Glück hatten.
Blindes Geben nützt meist nur wenig. Um echten großen Nutzen muss man sich also tief einfühlen. Um bei obigem Beispiel zu bleiben, da muss man sich einfühlen, ob der Penner mit den 2 Euros das Buch kauft, oder sich die Birne zusäuft. und man muss sich einfühlen, ob das Buch ihm etwas nützen wird, ob er überhaupt so weit ist, es zu verstehen, usw.
Sternzeichen: Die Uneigennützigkeit ist das Grundthema der Jungfrau geborenen.
Inneres Bild: Übergebe der Erde im Frühjahr eine Handvoll Samen, und du bekommst im Herbst einen ganzen Sack voll als Ernte zurück.
Fragen zu dieser Orakelkarte:
Wie hoch ist der Nutzen, wenn ich uneigennützlich bin ? (Erinnere Dich an Beispiele aus deiner Vergangenheit und analysiere objektiv die Nützlichkeit deiner Handlung für Andere.)
Wie nützlich sind Geschenke, die ich mache oder gemacht habe ?
Wie oder wo kann ich einen großen Nutzen für andere erzeugen ?

   
 

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Kommentare zur Orakelkarte: Uneigennützigkeit

 
1. Sandkorn schrieb am 13.3.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

So ein letztendlich völlig egoistisches Handeln finde ich krass gesagt widerlich. Nur Gutes tun, um selber was davon zu haben? Nein danke. Auch dieses niedere Gedankengut wird beizeiten zu einem zurückkehren!
 

 
2. Andreas schrieb am 09.5.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Sandkorn, Du hast den Artikel nicht verstanden, denn du hast überhaupt nicht die Wahl, ob das Gute zu dir zurück kommt oder nicht. Genau so hast du auch beim Schlechten nicht die Wahl.
Du hast nur die Wahl, "so zu tun", als sei das, was zu dir zurück kommt nicht von dir selbst verursacht. Diese Wahl treffen viele. Man nennt es: Die Opferrolle spielen.
Das heißt, man tut so, als wär man nicht selber schuld, an den Dingen, die einem im Leben wiederfahren. Solches Denken ist ja bekanntlich weit verbreitet.

lg Andreas
 

 
3. Sandkorn schrieb am 17.7.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Guten Morgen,
"zufällig" habe ich diese Karte heute wieder gezogen und (ohne die Kommentare zu lesen oder mich zu erinnern) ganz anders verstanden als beim ersten Mal.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich man die Welt sehen kann oder sieht!
Nun denn, das Leben ist zum Lernen da.
Grüßle
 

 
4. elisabeth schrieb am 06.4.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

die Vorstellung/Bild zu Volkmar zu gehen und mein Leben mit ihm zu teilen
 


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